4 Tagestour 2009 im Schwarzwald:

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20. 08. 2009: Einrolltour bei 40 Grad 80 km 1000 Hm
Nach der Anreise und Quartierbezug startet um 13:45 Uhr eine 11-Mann Gruppe bei 39 Grad in Seelbach unter Führung von Jakob zu einer Tour über Biberach durchs Hammersbachtal durch schöne Fachwerkorte und vorbei an Sägemühlen zu einem kräftigen 12 % Anstieg auf über 600 m Höhe. Nach einer kleinen Pause folgte eine rasante Abfahrt über Nordrach zurück nach Zell und über Steinach zu einem 2. kräftigen Anstieg Richtung Schweighausen. Hier bekamen dann doch einige Radsportler auf Grund der enormen Hitze Probleme, so daß es etwas dauerte bis alle oben ankamen. Belohnt wurden alle mit einer rasanten Abfahrt ins Schuttertal zurück zum Campingplatz.
Andrea, Maria, Helmut und Kalli bildeten heute die 2. Gruppe auf einer 45 km Einrollrunde.
Beim Abendessen wurden dann Jürgen und Bernd mit Applaus begrüßt. Die beiden waren in 2 Tagen von Nievenheim über Idar-Oberstein nach Seelbach gefahren und hatten sich nicht gerade den leichtesten Weg ausgesucht. Über 500 km und über 5000 Hm standen bei den beiden auf dem Tacho. Das Weizenbier in Seelbach war wohlverdient. (Johannes)

21. 08. 2009: Auf der Strecke des Schwarzwaldmarathons 170 km 1870 Hm
Heute machten sich 12 Mann auf die Strecke des SURM (Schwarzwald Ultra Rad-Marathon) der jährlich in Alpirsbach gestartet wird. Vorbei an alten Schwarzwaldbauernhöfen im Prechtal gings hoch zur Wilhelmshöhe zur ersten kleinen Pause. Weiter durch die bekannten Urlaubsorte Schonach, Triberg und Schönwald Richtung St. Georgen. In Peterzell dann plötzlich ein Sturz von Norbert wegen einer gerissenen Kette. Unter Verwendung von 3 Kettennietern konnten Jakob und Johannes die Kette wieder reparieren. Die Heilung von Norberts (nicht schwerwiegenden) Blessuren wird etwas länger dauern. Dann weiter Richtung Alpirsbach mit einer kleinen Pause in einer gemütlichen Bäckerei in Seedorf. Die geplante Pause in der Bierstadt Alpirsbach mußte dafür ausfallen und zurück gings durch das stark befahrene Kinzigtal.
Die in Seelbach verbliebenen RSC´ler hatten heute einen Wellnesstag eingelegt oder sich bei einer kleinen 100 km Runde ausgeruht.

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22. 08. 2009: Königsetappe über den Kandel 160 km 3000 Hm
9:30 Uhr Start in 2 Gruppen bei bewölktem Himmel und ein paar Regentropfen, aber optimistischem Wetterbericht. Nach wenigen Kilometern gab es in der ersten Gruppe bereits ein Problem: Der Transfer der Route auf Peters Navi hatte nicht funktioniert, so daß wieder auf Karte und Ortslistennavigation umgestellt werden mußte. Die erste Variante über Selbig war schon lohnend, doch dann gings zum Höhepunkt der 4-Tagestour, der 1000 Hm Aufstieg zum Kandel. Am Fuß wurde die 2. RSC-Gruppe um Bernd eingeholt und dann hieß es für jeden sein Tempo zu finden. Oben war dann Klaus wieder mal der Erste. Nach einer kurzen Pause und dem obligatorischen Gruppengipfelfoto gings dann für die erste Gruppe über St. Peter über die Panoramastraße mit Blick zum Feldberg nach St. Märgen, wo bei einer Schwarzwälder Kirschtorte am Rande einer Kaffefahrtverkaufsveranstaltung eine Pause eingelegt wurde. Weiter dann durch die Gutachschlucht zum Hexenloch, wo sich Jakob, Jürgen, Ludwig und Günter Richtung Sauna verabschiedeten. Die restlichen 5 dann durch Furtwangen über die herrliche Strecke Katzensteig vorbei an der Bregquelle (Donauquelle) nach Schonach und auf die Wilhelmshöhe. Den Anstiegsweg von gestern gings dann zurück nach Seelbach. Die 2. Gruppe machte schon auf dem Kandel die Kaffee- und Kuchenpause. Nach der Abfahrt durchs Glottertal (vorbei an der Schwarzwaldklinik) wurden noch 2 Biergärten, aber auch ein 18 % Anstieg mit anschließendem 17 % Gefälle mitgenommen. So kam die Gruppe auch auf 125 km und 1680 Hm.

23. 08. 2009: kleine Ausrolltour 40 km 600 Hm
Vor der anstehenden Heimfahrt hatten sich noch einige RSC´ler zu einer kleinen gemeinsamen Ausrolltour am Sonntagmorgen getroffen. Über Schönberg vorbei am ältesten Gasthof Deutschlands (von 1231) nach Steinach und Welschensteinach gings auf den am Donnerstag so schwer empfundenen Anstieg. Heute gings bei fast 20 Grad weniger für alle schon viel leichter. Allerdings waren heute auch viele Motorradfahrer auf der Strecke. Dann noch ein letztes Mal die Abfahrt durchs Schuttertal und dann hieß es Abschied zur Heimfahrt.
Einen besonderen Heimweg hatte sich Jakob ausgesucht. Er wurde mit seinem Paddelboot am Rhein abgesetzt um die Heimfahrt auf dem Wasser zu genießen.

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