4 Tagestour 2011 nach Eslohe ins Sauerland:

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30. 06. 11: Nievenheim - Eslohe
Eslohe im Sauerland sollte dieses Jahr das Ziel der 4 Tagestour des RSC werden. Nach Gepäckabgabe bei Gabi und Angelika und dem Gruppenfoto gings los. Bereits an der Fähre in Zons verabschiedete sich Bernd mit der 3. Gruppe, um sich in Wermelskirchen erst einmal mit einem 2 Frühstück für den Weg über Radevormwald und Lüdenscheid zu stärken.
Für die übrigen gings weiter über die Leverkusener Brücke bis zum ersten Anstieg im Scherfbachtal. Dort ließ sich die 2. Gruppe mit Dietmar als Guide zurückfallen und nahm den Weg durchs Bergische Land an der Bevertalsperre vorbei ins Sauerland nach Plettenberg. Nach einer stärkenden Pause wählte man dann nicht den Umweg über die Talstraße, sondern auf Empfehlung der einheimischen Jugend den direkten Weg über die Berge nach Eslohe.
Die erste Gruppe wurde bis Biesfeld noch von Martin B. begleitet, dann gings mit Johannes als Navigator mit einer kurzen Pause im Stehen vor einem REWE Markt in Frielingsdorf weiter an der Agger-, Lister- und Biggetalsperre Richtung Eslohe, das man bereits gegen 15 Uhr erreichte. So konnten die 6 noch in aller Ruhe den leckeren Erdbeerkuchen im Forellenhof in Eslohe genießen, bis auch die 2. und 3. Gruppe eintrafen.

je nach Gruppe: 163 - 174 km, 1700 - 1900 Hm.

01. 07. 10: Faulebutter, Sorpe und mehr
Beim Frühstück regnete es noch und die Wettervorhersage meldete für den Tag auch immer wieder Schauer. Trotzdem gings auch heute wieder in unterschiedlichen Gruppen auf Tour. Die erste Gruppe, heute verstärkt durch Martin R. wählte die 3-Seen-Tour Richtung Hennetalsperre, die man aber nicht zu sehen bekam, mit schönen Aussichten weit ins Sauerland. Weiter gings durch den Arnsberger Wald am Nordufer des Möhnesees vorbei. Da man uns in der dortigen Cocktailbar ignorierte, fuhr die Gruppe über die Staumauer weiter Richtung Sorpe. In einer kleinen Bäckerei in Neheim-Hüsten waren wir dann wilkommen und konnten uns bei Kaffee und Kuchen für die Weiterfahrt stärken. Mitten im folgenden kleinen Schauer musste Johannes dann einen Platten beheben. Danach kam aber die Sonne heraus, so dass man sich am Südende der Sorpetalsperre entschloss noch einen Schlenker an die Tour anzuhängen. Der erwies sich dann als ordentliche Berg und Talfahrt mit einm Anstiege hinauf zum Skigebiet Wilde Wiese, einer tollen Abfahrt nach Rönkhausen und wieder hinauf nach Faulebutter. Dort wurde noch das Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks mit viel Aussicht ins Sauerland umrundet. Trotz der langsamen Fahrt hatte Götz dabei einen kleinen Sturz, konnte aber ohne Probleme weiterfahren. Es blieb jetzt nur noch die 13 km Abfahrt nach Eslohe, wobei noch ein kleiner Abstecher durch den 600 m langen Fledermaustunnel bei Kückelheim eingebaut wurde.
Der übrigen RSC´ler waren heute gemeinsam unterwegs. Mehr zu deren Tour folgt.
je nach Gruppe: 127 - 154 km, 1860 - 2050 Hm.

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02. 07. 10: Zum Kahlen Asten
Heute kam als weitere Verstärkung Guido nach Eslohe, während sich Noppel bereits nach den ersten Kilometern Richtung Heimat verabschiedete. Wieder teilte sich das Fahrerfeld in 2 Gruppen, die beide den Kahlen Asten als Ziel hatten. Die Gruppe um Bernd hatte eine Route über Siedlingshausen geplant, die nach 10 km schon einen 15 % Anstieg zum wachwerden vorsah. Am Kahlen Asten nahm dann Jakob, Dietmar, Wolfgang und Peter die Abfahrt Richtung Schmallenberg und dann den Sauerlandring zurück nach Eslohe. Bernd hatte noch einige Highlights wie die Fahrt vorbei an der Winterberger Skischanze und den 13 % Anstieg nach Elkeringhausen eingebaut. Auf den Rückweg Richtung Grafschaft und Schmallenberg, kam es mit lautem Hallo zur Begegnung mit der ersten Gruppe. Diese war erst einmal flach über den Sauerlandring Richtung Finnentrop, Lennestadt gefahren und dann auf langem Anstieg über einen Baustelle zum Rheinweserturm wo es mit 8 Grad nur für eine kurze Pause reichte. Wieter gings über Jagdhaus nach Obekirchen, wo wir auf Empfehlung von Henriks Eltern im Haus Schütte einkehrten. Auf Empfehlung von Herrn Schütte gings dann nach Kaffee und Kuchen nicht durchs Sorpetal sondern über die Bundesstraße zum Kahlen Asten. Zurück nach Eslohe dann über Siedlingshausen und dem Skigebiet von Bödefeld. Auf den letzten Kilometern hatte Guido dann mit Knackgeräuschen im Hinterrad zu kämpfen, kam aber noch bis nach Eslohe zurück. Das Hinterradlager wurde dort von Bernd fachmänisch zerlegt und mit einer neuen Fettfüllung versehen, so dass auch für Guido die Heimfahrt am nächsten Tag möglich war.
je nach Gruppe: 123 - 164 km, 1700 - 2090 Hm. 

03. 07. 10: Eslohe - Nievenheim
Heute hieß es Abschied nehmen für die Heimfahrt nach Nievenheim. Wieder wurden 2 Gruppen gebildet, wobei die Routen der Hinfahrt getauscht wurden. Eine Gruppe über Plettenberg auf kleinen Straßen vorbei an der Bevertalsperre nach Hückeswagen. Auch dort gab es zur Freude ein Cafe Bauer, das dem uns bekannten Cafe Bauer in Bechen in nichts nachsteht. Nach der Pause gings dann auf direktem Weg über Dabringhausen und der Leverkusener Rheinbrücke zurück nach Nievenheim. Die Gruppe um Bernd fand einen kurzen Weg über Attendorn, und weiter durchs Bergische nach Nievenheim. Alle kamen am späten Nachmittag wohlbehalten in Nievenheim an.
je nach Gruppe: 145 - 168 km, ? - 1090 Hm. 

Wieder eine schöne 4-Tagestour über die schönen Straßen des Sauerlands. Es hätte etwas wärmer sein können, aber bis auf einen kleinen Schauer kamen wir trocken durch. Vielen Dank an Gaby und Angelika für den Gepäcktransport. Wir freuen uns schon auf die 4 Tagestour im nächsten Jahr.
Die Strecke der 2/3 Gruppe hat Bernd bei GPSies eingestellt.
 
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